#1

◈ Family ◈

in WEIBLICHE GESUCHE 13.03.2022 20:36
von Dead or alive | 89 Beiträge
avatar
Sexualität ...
Beziehungsstatus ...
Akzent Nicht angegeben
Spezies Nicht angegeben


zuletzt bearbeitet 23.03.2022 19:41 | nach oben springen

#2

RE: ◈ Family ◈

in WEIBLICHE GESUCHE 25.03.2022 13:13
von Hope Mikaelson | 47 Beiträge
avatar
Sexualität heterosexuell
Beziehungsstatus single
Akzent /
Spezies Tribrid



DER/DIE SUCHENDE



DIE BASICS

Name Alter Beruf/Studium Spezies
Hope Mikaelson • 48 (25 als sie aufhörte zu altern) • gibt sich als Police Detective aus • Tribrid (Hexe/Vampir/Werwolf)

Woher stammt die Idee zu deinem Charakter?
[ ] Frei erfunden | [x] An ein Original angelehnt || Welches Fandom? The Originals/Legacies

Du bist ein Wesen? Was ist besonders an dir? Zu welcher Gruppe gehörst du?

Dadurch, dass Hope eine Mischung aus Hexe, Werwolf als auch Vampir ist, sind in ihr auch alle Fähigkeiten der drei Spezien in ihr vereint – jedoch auch deren Schwächen. Sie verfügt also über die magischen Kräfte einer Hexe, welche beispielsweise die Kontrolle der Elemente miteinschließt, sowie die Fähigkeit Zaubersprüche zu wirken. Angst blockiert trotz allem ihre Zauberkräfte, bis sie diese überwunden hat, kann sie diese sogar temporär verlieren.
Durch ihre Vampir und Werwolfseite sind ihre Sinne gestärkt, ebenso heilen die Verletzungen an ihrem Körper viel schneller als die eines Menschen. Ebenfalls kann sie im Gegensatz zu normalen Werwölfen selbst entscheiden, wann sie sich in einen Werwolf verwandeln möchte. Sie zeichnet aber auch ihre übermenschliche Stärke und Schnelligkeit aus.
Hope kann äußerlicheWunden von Menschen heilen, indem sie ihnen ihr Blut gibt, aber auch in Vampire verwandeln, wenn sie mit ihrem Blut im Kreislauf sterben. Ihr ist es auch möglich wie Klaus Hybride zu erschaffen und andere Vampire ihrer Unterart zu manipulieren. Sie besitzt durch ihre aktivierte Vampirseite dazu noch die Fähigkeit ihre Menschlichkeit ein- bzw auszuschalten.
Doch zu diesen ganzen Stärken kommen noch einige Schwächen dazu. Beispielsweise sind andere Hexen dazu in der Lage, die Blutgefäße von ihr zum Platzen zu bringen oder Aneurysmen zu erzeugen. Eisenkraut schwächt sie und verbrennt äußerlich die Haut von ihr. Durch ihre Werwolfseite ist sie auch empfindlich was Eisenhut anbelangt. Ähnlich wie bei ihrer biologischen Familie kann Hope von den Dolchen der Weißeiche erdolcht und vorübergehend ausgetrocknet werden. Aufgrund ihrer tribriden Natur kann sie jedoch nicht lange erdolcht werden, ohne wieder aufzustehen. Töten kann sie ein Pfahl der Roteiche, welchen man ihr durchs Herz treibt.


MEINE LEBENSGESCHICHTE

Füge hier bitte deine Storyline ein.
Bitte NUR in Sätzen! Möglichst ausführlich.

Schon am Tag ihrer Geburt – genauer gesagt am 2. Mai 2012 – sollte die junge Hope Mikaelson einen turbulenten Start ins Leben haben, weil sie von den Hexen von New Orleans – angeführt von Genevieve und Monique Deveraux – entführt wurde. Jedoch konnte sie noch rechtzeitig von ihrer Familie gerettet werden, bevor sie von ihren Entführern geopfert werden konnte.
Es kam soweit, dass das kleine Mädchen aus der Stadt geschleust werden musste, da ihnen klar wurde, dass die Kleine nie sicher sein wird, bevor sie die Probleme in der Stadt nicht gelöst haben.
Zwar fiel es ihrem Vater Klaus sehr schwer, sich von ihr zu trennen, jedoch wusste dieser, dass es das Beste für sie sein würde und übergab sie an seine Schwester Rebekah, welche sich in Zukunft um sie kümmern würde.
Das sollte jedoch nicht für die Ewigkeit funktionieren. Nach einiger Zeit bemerkte Rebekah, dass sie von ihrer Mutter Esther verfolgt wurde, weswegen die Tribridin wieder in die Obhut ihrer Eltern gebracht wurde.
Kurz darauf stellte sich heraus, dass Esther einst einen Handel mit ihrer Schwester Dahlia gemacht hat, wonach dieser im Gegenzug für ihre Hilfe das Erstgeborene jeder Mikaelson-Generation zusteht - so auch Hope. Aus diesem Grund suchte Dahlia nun die Stadt heim, da sie ihr Recht einforderte und Hope mitnehmen möchte. Deswegen flohen Hope, ihre Mutter Hayley und Jackson in den Bayou, doch auch dort ist Hope nicht sicher. Schließlich gelang es den Mikaelsons Dahlia eine Falle zu stellen und sie gemeinsam mit Esther umzubringen.
Nach einer Weile stellten sie fest, dass erneut Feinde der Mikaelsons in der Stadt sind, somit beschließen Hopes Eltern mit ihr wegzufahren, bis die Sache ausgestanden ist. Doch als sich die Dinge immer weiter zuspitzten, kehrten sie nach New Orleans zurück. Dort wurden die Mikaelsons von ihren Feinden überwältigt und vergiftet. Mit einem Zauberspruch gelang es ihnen, ihren Tod aufzuhalten, während Hayley nun nach einem Gegenmittel suchen musste. Gemeinsam mit Hope verließ Hayley daraufhin die Stadt.
Fünf Jahre verstrichen, bis es Hayley gelingt die nötigen Gegenmittel zu bekommen, sodass Hope auch den Rest der Familie endlich kennenlernen konnte. Dann jedoch erkrankte das Mädchen plötzlich, was sie sich nicht erklären konnten. Vincent meinte jedoch zu der Mutter der Kleinen, dass er ihr helfen könnte.
Es stellte sich heraus, dass eine dunkle Macht ‚The Hollow‘ die Stadt heimsuche und sich auf Kinder fokussierte. Kurz darauf hörte Hope die Stimmen der Ahnen der Hexen und wurde von ihnen zur Kirche gelockt, wo Davina gerade Klaus angreift. Wütend stoppte Hope Davina mit Magie und schickte sie zurück ins Ahnenreich.
Etwas später bat Kol Hope darum, die gerade wiederbelebte Davina von ihrer Verbindung mit The Hollow zu trennen. Zwar gelang es Hope, jedoch wurde sie daraufhin von ‚The Hollow‘ besessen. Alle Versuche der Tribridin zu helfen schlugen fehl, weswegen Vincent keine andere Lösung fanden als die dunkle Macht aus dem Mädchen zu nehmen und diese auf die Urvampire zu verteilen, welche sich nun voneinander entfernen mussten, um the Hollow zu schwächen. Hope blieb somit mit ihrer Mutter und Freya in New Orleans während der Rest der Familie sich zerstreute.
Sieben Jahre später ging Hope an der Salvatore Boarding School for the Young & Gifted in Mystic Falls zur Schule, wo sie mit anderen unterrichtet wird, welche wie sie Hilfe benötigten ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen oder einfach als übernatürliches Wesen einen Zufluchtsort brauchten.
Nach einer Weile setzte Hope ihr Versprechen in die Tag um, The Hollow wieder aus den Körpern ihrer Familie zu holen und auf sich selbst zu übertragen. So war der Fluch der Mikaelson-Geschwister zwar gebrochen, doch sollte dies Konsequenzen für Hope haben. Denn diese wurde mit Stimmen in ihrem Kopf geplagt.
Durch Zufall stellte sich heraus, dass ein Weg zur Besserung Gewalt sei, weswegen Elijah Puristen in der Kirche versammeln ließ, welche Hope mit ihrer gesammelten Magie töten sollte. Unbeabsichtigt tötete die Tribridin dabei einen Kirchenmitarbeiter und löste so ungewollt den Werwolffluch aus.
Die Familie schmiedete einen Plan die dunkle Macht aus der jungen Frau zu bekommen, indem Lizzie und Josie Saltzman The Hollow aus Hope ziehen, während sie sich zum ersten Mal in einen Werwolf verwandelt.
Nachdem sie The Hollow nun besiegt hatten, feierte die Familie ihren Sieg, bevor Hope wieder zur Boarding School gehen sollte. Ihre Eltern waren der Meinung, dass sie unter gleichaltrigen sein und ein relativ normales Leben leben sollte, was auch eine Schule beinhaltet.
Trotz allem stattete die Familie Mikaelsons Mystic Falls in regelmäßigen Abständen einen Besuch ab, um die Tribridin zu besuchen.
Die nächsten Jahre vergingen und Hope schloss die Schule ohne größere Probleme ab. Scheinbar meinte das Schicksal es nun besser mit ihr, nachdem die ersten 14 Jahre ihres Lebens immer wieder von Unglück begleitet worden war. Sie bekam das Angebot weiterhin zu bleiben um zu unterrichten,was sie die erste Zeit auch tat. Jedoch beschloss sie irgendwann, dass sie nicht ihr ganzes Leben dort verbringen wollte. Also reiste die Tribridin um die Welt, um übernatürliche Wesen zu finden und diejenige, die Hilfe suchten und annehmen wollten, zur Salvatore School zu schicken, da sie wusste, dass man sie dort aufnehmen würde, wenn sie ehrliches Interesse an einem friedlichen Zusammenleben haben. Doch hin und wieder kamen ihr Jäger auf die Schliche, welche ihr Probleme bereiten wollten. Einmal kam es so weit, dass sie ihr Leben opferte, um ihren Schützling zu retten. Da die Jäger glaubten, sie sei tot, kümmerten sie sich nicht weiter um sie, sodass sie wenige Stunden später erwachte. Hope brauchte Menschenblut, um nun auch die letzte Verwandlung zu vollenden und zum vollwertigen Tribriden zu werden.
Es vergingen einige Jahre, bis sie von einem Vampir erfuhr, was in Los Angels geschah. Dieser gestand ihr, dass dort eine Organisation, welche sich ‚Umbrella Corporation‘ nennt, Experimente mit und mithilfe von übernatürlichen Wesen machte. Bei der Sache hatte sie ein sehr ungutes Gefühl, weswegen die Brünette sich das Ganze selbst ansehen wollte und sich somit auf den Weg in die Stadt der Engel machte. Dort gab sie sich als Police Detective aus, in der Hoffnung so auch auf ‚seltsame‘ Fälle und Hinweise zu stoßen. Mithilfe ihrer magischen Kräfte war es für sie ein leichtes, die Dokumente, welche sie brauchte zu fälschen.




AVATAR

Bitte Vor- und Nachnamen des Avatars, in ausgeschriebener Form, angeben.
Kann mit Gifs gern verdeutlicht werden.
Danielle Rose Russell







DER/DIE GESUCHTE



DIE BASICS

Name Alter Beruf/Studium Spezies
Hayley Marshall Kenner • 68 (20 als sie aufhörte zu altern) • XXX • Hybrid

Du bist für mich:
my mother

Was darfst/sollst du sein oder können? Zu welcher Gruppe solltest du gehören?

Du bist schneller und stärker als ein Vampir, Werwolf oder Mensch, ebenfalls deine Heilung geht schneller vonstatten als bei einem Menschen. Du bist unsterblich, solange niemand dein Herz rausreißt oder den Kopf abtrennt. Wie Vampire kannst du Menschen manipulieren. Durch deine Wolfseite brauchst du keinen Tageslichtring um in der Sonne zu wandeln. Ebenfalls kannst du dich in einen Wolf verwandeln wann immer du möchtest. Dadurch, dass du Vampir als auch Werwolf bist, bist du anfällig für Eisenkraut als auch Eisenhut und kannst private Häuser wegen dessen Schutzzauber nicht ohne Einlass betreten. Hexen sind außerdem in der Lage Aneurysmen im Gehirn zu erzeugen, welche große Schmerzen verursachen und dich kurzzeitig außer Gefecht setzen können.
Was die Gruppe anbelangt, wäre es schön, wenn du zur Allianz gehören würdest, welche gegen die Untoten kämpft.


UNSERE GEMEINSAME GESCHICHTE

Füge hier bitte Infos zu eurer gemeinsamen Geschichte ein.
Kann auch in Stichpunkten verfasst werden.

Unsere gemeinsame Geschichte sollte bekannt sein, alles wichtige hab ich ja auch in meiner Story zusammengefasst. Wie du vielleicht bemerkt hast, hab ich das ein oder andere etwas abgeändert – beispielsweise sind Klaus und Elijah nicht gestorben – genauso wie du. Selbst die Geschehnisse aus Legacies sind nie so passiert. Ebenfalls wurde dir deine Wolfseite nicht genommen, sodass du noch immer ein Hybrid bist. Was du in den letzten Jahren getan hast, obliegt völlig dir, da möchte ich dir nicht all zu viel vorschreiben, vielleicht bist du in New Orleans geblieben? Möglicherweise unterstützt du auch die Salvatore School als Lehrerin? Oder aber du bist gar mit mir gereist nachdem du erfahren hast, dass ich nun zum vollwertigen Tribriden geworden bin, damit mir nicht nochmal irgendwas passiert? Wie dem auch sei, bist du mir nach L.A gefolgt, als ich dir sagte, dass da etwas im Gange ist, dem wir nachgehen sollten.



AVATAR

Hier könnt ihr Wunschavatare angeben.
Kann mit Gifs gern verdeutlicht werden.
Phoebe Tonkin







SONSTIGES

Wird ein Probepost benötigt?
[ ] einen Probepost aus Charasicht [x] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig


Wie solltest du schreiben?
[ ] Erste Person | [ ] Dritte Person | [x] Mir egal

Das solltest du sonst noch wissen.
Ich selbst bin eine gemütliche Posterin und verlange deswegen auch nicht von dir, dass du 24/7 online bist. Jedoch wäre es schon wünschenswert, wenn du keine Eintagsfliege bist. Ansonsten ist mir Rechtschreibung und Grammatik wichtig, damit ich nicht ständig rätseln muss, was du mir sagen möchtest, sondern, dass man deine Texte flüssig lesen kann.
Solltest du noch Fragen haben, kannst du dich gerne in dem entsprechenden Bereich melden, damit ich sie dir beantworten kann


——————— LEGENDS NEVER DIE WHEN THE WORLD IS CALLIN' YOU

CAN YOU HEART THEM SCREAMING OUT YOUR NAME? ——————

nach oben springen

#3

RE: ◈ Family ◈

in WEIBLICHE GESUCHE 25.03.2022 22:42
von Lucifer Morningstar | 134 Beiträge
avatar
Sexualität Pansexuell
Beziehungsstatus Meine erste und einzige Liebe war sie, sie war es immer!
Akzent British
Spezies Engel



DER/DIE SUCHENDE



DIE BASICS

Name Alter Beruf/Studium Spezies
Lucifer Morningstar • So alt wie die Zeit • Nachtclubbesitzer • Engel/Teufel - himmlisches Wesen

Woher stammt die Idee zu deinem Charakter?
[ ] Frei erfunden | [x] An ein Original angelehnt || Welches Fandom? Lucifer Netflix Serie

Du bist ein Wesen? Was ist besonders an dir? Zu welcher Gruppe gehörst du?

Als Engel besitze ich natürlich Flügel und kann damit auch fliegen. Ich kann zwischen der Erde und der Hölle reisen (inzwischen auch wieder in den Himmel), bin unsterblich (außer man tötet mich mit einer dämonischen oder himmlischen Klinge), übermenschlich stark, besitze besondere Verführungskünste, kann die Wünsche der Menschen hervorlocken, habe einen schnelleren Stoffwechsel und besitze telekinetische Kräfte. Da mir die Erde und ihre Bewohner am Herzen liegen, hab ich zusammen mit meinen Brüdern Amenadiel und Ink eine Allianz gegründet, die gegen die Zombies und deren Erschaffer (die Umbrella Corp.) vorgehen wird!



MEINE LEBENSGESCHICHTE

Füge hier bitte deine Storyline ein.
Bitte NUR in Sätzen! Möglichst ausführlich.

Mein Name ist Lucifer Morningstar, jedenfalls kennen mich die Bewohner der Erde unter diesem. Doch so wurde ich nicht immer gerufen, denn ursprünglich lautete mein Name Samael und ich war auch als der Lichtbringer bekannt - Lucifer. Ein Name, den mir meine Mutter gegeben hatte. Weshalb? Nun, weil ich wie viele meiner Geschwister, für einen verschwindend kleinen Sekundenbruchteil, nach dem Urknall ins Dasein kam und als einer der hellsten und mächtigsten Engel erstrahlte. Lange Zeit hielt man mich für Gottes Lieblingssohn, doch als ich mich gegen ihn auflehnte, verstieß mich unser Vater und verbannte mich aus dem Himmel. Von da an, musste ich mein Dasein in der Hölle fristen, um die Seelen der verstorbenen Sünder auf ewig zu bestrafen und über eine Schar Dämonen zu herrschen. Während ich also über Äonen hinweg, widerwillig die Hölle regierte, erwarb ich mich über die Jahrhunderte hinweg einen unglaublich furchterregenden Ruf. Auch wurde ich noch unter vielen anderen Namen bekannt. Unter anderem Teufel, Satan, Abaddon, Belzebub oder Belial. Man nannte mich vieles und gab mir die seltsamsten Formen und Gesichter. Doch in Wirklichkeit sah ich aus wie ein Mensch, denn wir waren ja Gottes Kinder und er hatte sie nach seinem Abbild geschaffen. Das Einzige, was mich zu den Menschen unterschied war, dass ich Flügel besaß, unverwundbar war, nicht alterte und nicht starb. Da ich außerdem einen sehr regen Stoffwechsel besitze, war es mir auch möglich vielerlei Arten Alkohol und Drogen zu konsumieren, ohne schnell irgendwelche Auswirkungen zu spüren. Wie es dazu überhaupt kam? Nun, ich erzähl euch davon. Beginnen wir im Paradies, wo ich einst etwas mit der Frau Adams hatte. Nein, nicht Eva sondern Lilith. Eva kam erst danach, aber auch sie war eine meiner ersten Geliebten auf Erden. Ich verführte sie...ach, die Geschichte kennt ihr ja sicher. Jedenfalls begab es sich, dass ich daraufhin verbannt wurde und da Kain seinen Bruder Abel tötete, wurde dieser mein erster Gefangener in der Hölle. An den Ersten erinnert man sich doch immer, nicht wahr?

Im Laufe der Jahre besuchte ich gelegentlich immer wieder die Erde, denn in den Himmel zurück konnte ich nicht mehr und was blieb mir dann sonst noch, außer der Hölle? Doch Amenadiel brachte mich, seinen Bruder, immer wieder in die Hölle zurück. Was natürlich eine Anweisung von unserem Vater war. Wie sollte es auch anders sein? Was mich aber nicht im Geringsten davon abhielt, meine Aufenthalte auf der Erde ausschweifend zu genießen. Einer meiner berühmtesten Liebhaber war wohl Oscar Wilde, aber auch Napoleon zählte zu meinen Freunden. Er schenkte mir sogar eine Pferdestatue, die noch heute in meinem Loft zu finden ist. Auch verbrachte ich Zeit mit Atilla dem Hunnen und entwickelte dort meine Vorliebe für ungarische Rumkugeln.
1946 wurde ich dann von Lillith nach New York gerufen, um ihren Ring zu finden - denn ich schuldete ihr noch einen Gefallen, da ich die Lilim, ihre Kinder, in die Hölle geschickt hatte. Ich machte den Ring ausfindig und Lillith steckte ihre Unsterblichkeit in diesen, dann gab sie ihn mir, mit der Bitte, ihren Kindern niemals zu erzählen, was mit ihr geschehen war.
1977 schloss ich einen Deal mit Elvis Presley ab, um ihm eine neue Identität zu verschaffen und seinen Tod vorzutäuschen. Ich bin somit die einzige Person, die weiß, wohin er gezogen ist.

2011 beschloss ich jedoch mich endgültig von der Herrschaft der Hölle zurückzuziehen und zog nach Los Angeles. Um sicherzustellen, dass ich nicht in Versuchung geraten würde, in die Hölle zurückzukehren, ließ ich Mazikeen - eine Dämonen, die mich aus der Hölle nach L.A. begleitet hatte - meine Flügel abschneiden. Anschließend eröffneten wir gemeinsam das Lux - einen Nachtclub.

Inzwischen ist viel passiert seitdem. Ich habe den Detecitve Chloe Decker kennen- und mit der Zeit auch lieben gelernt. Gemeinsam hatten wir über viele Jahre hinweg so einige Höhen und Tiefen zu bestreiten. Als sie dann zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt schwanger wurde, war ich gezwungen sie und unsere ungeborene Tochter Aurora zu verlassen, um in die Hölle zurück zu kehren, wo ich meiner Bestimmung folgen musste - die Seelen dort zu bekehren, damit sie es aus eigener Kraft schaffen können, in den Himmel auf zu fahren. Die Jahre vergingen und als sie mit 79 Jahren an einer schweren Krankheit verstarb, sahen wir uns endlich in der Hölle wieder. Eine Weile war das wirklich wundervoll, als plötzlich Amenadiel auftauchte und meinte, unser Bruder Ink und die Menschheit bräuchten unsere Hilfe. Die Erde wäre bedroht unter zu gehen - die Apokalypse nahte!




AVATAR

Bitte Vor- und Nachnamen des Avatars, in ausgeschriebener Form, angeben.
Kann mit Gifs gern verdeutlicht werden.
The one and only: Tom Ellis







DER/DIE GESUCHTE



DIE BASICS

Name Alter Beruf/Studium Spezies
Aurora "Rory" Decker oder Morningstar (such es dir aus) • 38 (äußerlich Anfang 20) • dir überlassen • halb Mensch / halb Engel

Du bist für mich:
Meine einzige, geliebte Tochter

Was darfst/sollst du sein oder können? Zu welcher Gruppe solltest du gehören?

Als halber Engel hast du Eigenschaften, die wir Engel auch haben. Flügel (dunkles rot, mit metallischen Spitzen am Ende), Flugfähigkeit, reisen durch die Dimensionen (Himmel, Hölle, Erde), Zeitreise und Manipulation der Zeit ähnlich wie Amenadiel. Allerdings bist du auch halber Mensch und hast somit keine übermenschliche Kraft und bist verwundbar. Allerdings wirst du nachdem du das Erwachsenenalter erreicht hast, nicht mehr altern.



UNSERE GEMEINSAME GESCHICHTE

Füge hier bitte Infos zu eurer gemeinsamen Geschichte ein.
Kann auch in Stichpunkten verfasst werden.

Leider haben wir keine allzu lange gemeinsame Geschichte bisher. Du bist meine Tochter und ich liebe dich über alles. Dass ich deine Geburt nicht miterleben konnte und dich nicht aufwachsen sah, hat mir das Herz gebrochen. Ein kleiner Trost waren deine Worte an mich, dass ich in dem Moment bei dir war, als du mich am Meisten gebraucht hast. Ich würde immer wieder mein Leben für dich riskieren, um dich zu retten und in Sicherheit zu wissen und ich bin mehr als froh, dass du deinen Groll gegen mich verloren hast und mir letztlich verziehen und geglaubt hast, dass ich nur das Beste für dich möchte, weil ich dich von Herzen liebe! Wo bist du gerade? Wir könnten deine Hilfe gebrauchen.



AVATAR

Hier könnt ihr Wunschavatare angeben.
Kann mit Gifs gern verdeutlicht werden.
Brianna Hildebrand (nicht verhandelbar!)







SONSTIGES

Wird ein Probepost benötigt?
[x] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig


Wie solltest du schreiben?
[ ] Erste Person | [x] Dritte Person | [ ] Mir egal

Das solltest du sonst noch wissen.
Ich bringe viel Geduld mit, hätte aber schon gern, dass du relativ aktiv bist, damit man diese Bindung zwischen uns auch gut ausleben kann. Dazu reichen mir aber GB, Chats oder Spiele nebenher, wenn wegen RL nicht so viel Zeit für lange Texte ist. Was auch bei mir häufiger vorkommt, selbst wenn ich versuche immer gleich zu antworten. Ich lege viel Wert auf schöne, lebhafte, detaillierte Texte, Gefühl und gute Rechtschreibung, sowie Grammatik. Mich muss dein Text packen, damit es harmoniert zwischen uns. Mir liegt sehr viel an diesem Charakter, da ich hier eine der Hauptpersonen bin und du als meine Tochter mit an meine Seite gehörst!


zuletzt bearbeitet 27.03.2022 11:12 | nach oben springen

#4

RE: ◈ Family

in WEIBLICHE GESUCHE 21.04.2022 22:04
von Ink | 128 Beiträge
avatar
Sexualität Hetero
Beziehungsstatus Zwischen Himmel und Erde
Akzent Schottisch
Spezies (Gefallener) Engel



DER/DIE SUCHENDE



DIE BASICS

Name Alter Beruf/Studium Spezies
Ink (Nekael) • Uralt • Professor für Geschichte • (Gefallener) Engel

Woher stammt die Idee zu deinem Charakter?
[x] Frei erfunden | [ ] An ein Original angelehnt || Welches Fandom? Idee kam beim hören des Liedes Faolan

Du bist ein Wesen? Was ist besonders an dir? Zu welcher Gruppe gehörst du?

Als gefallener Engel, besitzt er immer noch seine Flügel, er kann von der Erde aus in die Hölle reisen, der Himmel ist für ihn tabu, sollte er dort hin gehen, würde er verbrennen.
Er ist unsterblich, außer man würde mit einer himmlischen oder dämonischen Waffe auf ihn los gehen. Er besitzt übermenschliche Stärke, hohe selbst Heilung, ebenso die besondere Begabung seine Gestalt in die von Tiere zu verändern und diesen zu kommunizieren.
Er unterstützt seinen Bruder Lucifer bedingungslos, mit einer kleinen Ausnahme, verachtet er seine anderen Brüder und Schwestern, sein Hass gegen sie ist so groß, dass er bis jetzt fast jeden weiteren Engel getötet hat, der ihm über den Weg läuft.


MEINE LEBENSGESCHICHTE

Füge hier bitte deine Storyline ein.
Bitte NUR in Sätzen! Möglichst ausführlich.

Als er zum ersten mal ihr Lächeln gesehen und Ihrem lachen gelauscht hatte, war es um ihn geschehen. Zwar hatte er wie seine Brüder und Schwestern geschworen nur zu beobachten und sich von den Menschen fern zu halten, doch sie zog ihn an und so konnte er nicht anderes als sich ihr zu nähern. Seine Schritte waren federnd, leicht als er über den sandigen Untergrund ging. Sein Gewand hatte er durch schlichte Leinen ersetzt, noch wusste er nicht was er zu ihr sagen sollte, doch langsam sollte er sich schon etwas überlegen, schließlich war sie nur noch wenige Schritte von ihm entfernt."Kann ich ihnen Helfen?" Als er ihre Stimme vernahm sah er auf. Er hatte in seiner Überlegung nicht mit bekommen, wie sie ihn bemerkt und aufgehört hatte die Schafe zu Tränken, nun sah sie, die Hand zum Schutz vor der Sonne erhoben, zu ihm auf."Ich.." Fing er an ohne wirklich zu wissen was er sagen sollte. Fast schon hilflos wanderte sein Blick über seine trockene Umgebung und blieb an dem Brunnen hängen."Wollen sie etwas Wasser?" Ohne auf seine Antwort zu warten, hatte sie sich erhoben, Strich kurz ihr Leinen Kleid zurecht, richtete ihren Schleier und lies einen Eimer an einem Seil in die Steinerne Zisterne hinab. Er konnte hören wie der Eimer auf dem Wasser aufkam und versank. Mit geübten griffen fing die Frau an, das Seil und seine kostbare Last hinauf zu ziehen. Einen kurzen Augenblick dauerte es bis er sich aus seiner starre löste und neben sie schritt und mit an dem Seil zog. Nach dem die beiden es geschafft hatten, sah er sich seine Hände an, es war neu für ihn, mit diesen wirklich zu arbeiten, es war ein berauschendes Gefühl, auch wenn sein Fleisch brannte. "Sie kommen nicht von hier?" Neugierig sah seine gegenüber ihn an, zur Antwort schüttelte er nur den Kopf, zu sehr war er in ihren Anblick gefesselt.
Ihr helles Haar schmiegte sich an ihren schmalen Körper, vereinzelt war es geflochten und mit Perlen verziert. Ihre Augen waren von einem lebendigen Grün, die wie der Malachit unterschiedliche Schattierungen hatte, je nachdem, wie er sie betrachtete. Ihr Gesicht war leicht rundlich, die Nase klein, ebenso wie die Lippen die doch voll und einladend waren. Ihr Haupt war bedeckt von einem dünn gewebten Tuch das sie vor der Sonne und der Mittags Hitze schützen sollte, ihr Körper würde von einfachen Leinen in erdfarben versteckt. "Wie lautet ihr Name? Verzeihen sie wenn ich zu neugierig bin." Sie schlug die Augen nieder und faltete ihre Hände im schoss. Bevor er aber etwas sagen konnte schoss auch schon ein schwarzes struppiges Wesen auf die zwei zu. Laut bellte es und sprang um die beiden herum. "Ink, es ist gut." Beruhigte die blonde den Hund." "Ink..." Wiederholte Er nachdenklich. Fragend sah ihn die junge Frau an. "Mein Name ist Ink." Meinte er nach einen räuspern. "Das ist interessant." Meinte sie und lächelte, ihre Augen strahlten dabei wie zwei Sterne, und er verlor sich von neuen in ihnen. Er hatte ihr geholfen die Schafe zurück zu treiben immer umrundet von dem Hund dessen Name er nun teilte. "Schwester." Eine neue stimme riss ihn aus seinen heimlichen Beobachtungen. Ein junges Mädchen, die Haare hinter ihr herfliegend war aus einem Zelt getreten und rannte nun auf sie zu, doch als es den Fremden sah blieb es wie erstarrt stehen. "Jill." Begrüßte ihre ältere Schwester sie und winkte einmal kurz. "Meine kleine Schwester." Erklärte sie Ink und machte sich daran zu ihrer Schwester zu kommen, die Schafe liefen von allein zum Gatter in denen sie die Nacht verbringen würden, der Hund sah noch einmal kurz zu seinem Namensvetter bevor er sich zu den Schafen gesellte. Unschlüssig stand nun dort und sah zur jungen Frau die leise mit ihrer Schwester sprach und hin und wieder zu ihm sah. "Bis du sicher?" Jill's stimme war skeptisch doch als die ältere nickte eilte sie zu einen der drei größeren Zelte ,die im Dreieck um eine Feuerstelle aufgebaut waren, und verschwand in diesem. "Komm." Meinte die die junge Frau mit den grünen Augen, als sie wieder bei ihm stand, sie erfasste ihn bei der Hand und zog ihn mit sich. Die Berührung jagte einen Schauder durch seinen Körper, wie blitzte jagten sie von seiner Hand durch seinen Körper, die kleinen Härchen auf seinen Armen richteten sich auf.

Ink fühlte sich etwas befangen als er nun mit den anderen am Feuer saß und mit ihnen zusammen von ihren Speisen aß. Leyla hatte ihn zu seinem Vater gebracht, einen freundlichen gut beleibtem Mann, dieser hatte den vermeintlichen durch die Wüste irrenden herzlich und mit offenen Armen auf genommen. Auf die frage warum er dies Tat hatte Ink nur die Antwort erhalten, dass man sich in der Wüste helfen musste. Das er so hieß wie der Hütehund brachte ihn einige schmunzle ein. Und so saß er nun neben Leyla, so hatte er erfahren hieß die blonde, die ihm ohne zu zögern Wasser dargeboten hatte, ihrer Schwester und ihren weiteren Familien Angehörige am Feuer, lauschte ihren Geschichten und Liedern und fühlte sich...Menschlich. Als das Feuer weiter heruntergebrannt war, fingen die jüngeren Frauen an um dieses zu tanzen, anmutig bewegten sie ihre Körper in einen Takt den nur sie vernahmen. Die Augen des Mannes waren dabei nur auf Lea gehaftet, wieder einmal verlor er sich in ihrem Anblick, in das Lächeln das ihn zu ihr gezogen hatte. "Sie ist wirklich eine Augenweite, nicht war?" Die krächzende Stimme neben ihn holte ihn nur schwer aus seinen Gedanken, langsam schlug er die Augen nieder und sah dann zu den alten Mann neben sich. "Sie ist ihres Vaters ganzer Schatz, und recht eigenwillig." Ein fast schon Zahnloses schmunzeln begleitete die Wörter. "Ja, ja das ist sie." Antwortete er dem Mann, und berührte ihn kurz an der Schulter, als würde er seinen Worten Nachdruck verleihen wollen. Doch nahm er nur etwas die Zerbrechlichkeit des Mannes. In seiner ersten Nacht auf Erden, beobachtete er den Sternenhimmel. Es wunderte ihn wie viel dieser Körper spüren konnte, jeder Stein, selbst jedes Sandkorn nahm er durch die Decke war, auf der er lag und im Moment konnte er sich nichts schöneres vorstellen als diesen Schmerz. Genüsslich schloss er die Augen, würde er träumen wie die Menschen? Doch kein Traum war ihm gegönnt, viel mehr vernahm er die Stimmen seiner Brüder und Schwestern. Sie redeten auf ihn ein, baten ihn zurück zu kommen, erklärten ihm des er nicht dort bleiben konnte, dass er zu ihnen gehörte, schließlich war er doch ein Wächter Engel.

Bevor die Sonne den Horizont überschritt, schlug er die Augen auf, sein Geist fühlte sich ausgeruht an, sein Rücken erinnerte sich aber an jede Unebenheit der Nacht. An die Worte seiner Brüder und Schwestern dachte er nicht mehr, zu viel neues gab es für ihn zu entdecken, und so erhob er sich von seinem Nachtlager. Nach dem Ink einen Felsen erklommen hatte, der über dem schmalen Tal ruhte in dem die kleine Zeltstadt lag, begrüßte er die ersten Sonnen Strahlen des neuen Tages mit offenen Armen und geschlossenen Augen. Angenehm war, Groschen ihm dabei die Strahlen über das Gesicht. "Du scheinst wirklich nicht von hier zu sein." Leylas Stimme war leise und ruhig. Als sie den neuen in ihrer Gruppe erblickt hatte, siegte ihre Neugierde und sie war ihm gefolgt, mit flinken Schritten die auf dem steinigen Untergrund nicht wegrutschten kletterte sie auf ihn zu. Ink wandte sich lächelt zu ihr um, und Streckte eine Hand nach ihr aus, nach kurzen Zögern ergriff sie die ihr dargebotene Hand und lies sich von ihm zu sich ziehen.
"Das alles ist Gottes Schöpfung, so ist es gleich von wo ich kommen, denn nur er ist der Herr." Beim sprechen hatte er eine ausladenden Bewegung getätigt, die alles einschloss was die beiden sehen konnte. "Er allein entscheidet, was gut ist, und er beschloss das die Menschen gut sind." Traurig schüttelte Leyla den Kopf. "Nicht alle sind es, es gibt Banditen im Gebirge, Menschen die sich nicht an das Wort Gottes halten." In ihrer Stimme klang Trauer mit. "Und jene wird er richten auf seine Art." Hielt Ink dagegen. Als die Frau noch etwas sagen wollte, hob er die Hand und schüttelte den Kopf. "Warte es ab..." "Du bist wirklich ein komischer Mensch." Wie recht sie doch nur hatte. Gemeinsam stiegen sie wieder herab zu den anderen. Er konnte nicht sagen wie lange er nun schon bei ihnen lebte, zu Anfang fanden sie es noch eigenartig, dass er hin und wieder am Morgen verschwunden war und dann plötzlich wieder unter ihnen wandelte. Doch sie gewöhnten sich daran und schon bald stellte niemand mehr fragen. Die Zeit wenn er nicht mit ihnen die Wunder Gottes betrachtete war er bei seinen Brüdern und Schwestern, er vernachlässigte seine Pflichten und sie erinnerten ihm jede Nacht daran, doch wenn er sie dann erblickte, war alles andere vergessen. Leylas Familie hatten ihn aufgenommen, selbst Jill hatte nach anfänglichen Misstrauen den Fremden ins Herz geschlossen, abends lauschte sie seinen Geschichten.

Doch eins lies sich nicht leugnen, er war anderes als sie. Es war nichts wirkliches greifbares. Vielleicht war es die Tatsache das seit er bei ihnen war, sie keine Verluste mehr unter den Tieren hatten, ihnen das Glück Hold war oder das es den Menschen besser ging.
Einer ihrer ältesten der Familie, konnte seit der ersten Nacht die er bei ihnen verbracht hatte, wieder schwierigere Arbeiten verrichten. "Du wirst mir nicht sagen wo du warst oder?" Leyla hatte sich zu ihm gesellt, die junge Frau leistete ihm oft Gesellschaft wenn er die Schafe hütete. Gedankenverloren lehnte sie sich an ihn. Auch dies Tat sie seit einigen Tagen. Als sie sich das erste mal an ihn lehnte, war es als würde ein Feuer durch seinen Körper fließen, und sich dabei mit Eis abwechseln, das langsam in seinen Venen zu schmelzen schien. Die Empfindungen die er verspürte waren neu für ihn, alles war neu. Die kühle in der Nacht, die wärme des Tages, wenn er sich Verletzte so klein die Wunde auch war, als dies entdeckte er jeden Tag aufs neue. "Weißt du wie das Meer entstand?" Über seine Gegenfrage musste sie Lächeln. "Du hättest mir auch einfach sagen können, dass du mir nicht antwortest." Ihre Stimme Klang eher erheitert als sauer darüber das er ihr wieder einmal nicht antwortete. Da er auf diese Aussage schwieg richtete sie sich auf und sah ihm ins Gesicht. "Wie entstand das Meer?" Als hätte er auf diese Frage gewartet, und sicher hatte er das, wandte er seinen Blick von den Tieren ab und sah ihr in die Augen. Wieder drohte er sich in ihnen zu verlieren. "Gott, er wusste nicht wo es entstehen sollte." Die Stimme des Mannes Klang erheitert. "Nach längeren Überlegungen, rief er eines seiner Geschöpfe, eine Taube, er legte ihr eine feine Perle, bestehend aus einer seiner Tränen, auf das Rückengefieder und ließ sie fliegen. Er war zu dem Entschluss gekommen, dass Meer sollte selbst entscheiden wo es entstehen wollte." Nach dem er endete schwieg er. Sein Blick verlieret sich und es schien als wäre er in Erinnerungen. Leise vernahm er die Stimmen seiner Geschwister die ihn rügten ihn vorwarfen nicht seinen Pflichten nach zu kommen. "Jedes mal, wenn du eine deiner Geschichten erzählst, erzählst du sie mit einer Art, als wärst du dabei gewesen." Ihre Augen huschten über sein Gesicht, als wäre sie auf der suche nach einer Antwort. Wie recht sie doch hatte. "Wer weiß." War aber die Einzige Antwort die sie auf ihre Frage erhielt. Belustigt schnaubte sie aus und lehnte sich wieder an ihn. "Ich werde nie eine Antwort erhalten..." Auch diese Antwort blieb er ihr schuldig.

"Leyla, Leyla." Jill's Stimme hallte zu ihnen rüber. Langsam hob die gerufene den Kopf und rieb sich über das Gesicht, dann erschrak sie. "Warum hast du mich nicht geweckt?" Vorwurfsvoll sah sie ihn aus ihren Augen an. Ink zuckte kurz mit Schultern. Es hatte nicht lange gedauert und die blonde war an seiner Schulter eingeschlafen. Es war neu für ihn gewesen, und er hatte es genossen, und als die Sonne anfing zu wandern hatte er sie schlafen gelassen. "Du hattest deinen Frieden, aus dem ich dich nicht entreißen wollte." Erklärte er ihr seine Tat. "Ich hatte aber Aufgaben, die ich erledigen muss." Meinte sie Kopf schüttelnd. Auch er hatte Aufgaben zu erfüllen, doch vergaß er jeden Tag den er bei ihr war seine Bestimmung. "Danke." Meinte sie und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange, bevor sie auf ihre Schwester zu eilte und nach einigen Worten an ihr vorbei. "Vielleicht solltest du mit Vater sprachen." Meinte die kleine und stellte sich grinsend vor ihm. Geistes abwesend hatte Ink seine Wange beruht. "Das solltest du wirklich tun." Behaarte sie weiter, aber worüber sollte er reden? „Irgendwann wird einer wegen mir zu Vater gehen und mit ihm sprechen. Es waren aber schon viele wegen Leyla bei ihm...“ Nachdenklich hatte sie ihren Kopf schief gelegt. „Ich glaube gegen dich hat sie nichts.“ reif sie lachend aus und rannte davon. Ink sah ihr verwirrt hinter her. Die Zeit schritt unaufhaltsam weiter, aus den Tagen waren Wochen entstanden und auch sie wichen den Monaten. Die Sonne büßte langsam ihre wärme ein und in den Nächten wurde es immer Kälter. Wer nicht auf das Vieh achten musste, lag mit den anderen, dicht bei einander um sich gegenseitig wärme zu spenden in einen der Größeren Zelten. Wenn er sich auf die Seite wand, konnte er in das friedliche Gesicht von Leyla sahen, es war nichts ungewöhnliches daran, dass die junge Frau seine nähe suchte. In der letzten Zeit waren die beiden sich näher gekommen, so nah das die Stimmen seiner Geschwister nur noch ein unverständlichen flüstern waren. Jill schlug ihm immer noch vor mit ihrem Vater zusprächen, und langsam verstand er auch was sie damit meinte, vorsichtig hob er eine Arm und zog die Decke, die ihr im Schlaf von den Schultern gerauscht war wieder zurecht. Mehrmals blinzelte die Schlafende und öffnete dann ihre Augen. Verschlafen schielte sie zu ihm auf. „Ist was...passiert?“ Stumm schüttelte er den Kopf und strich ihr eine verirrte Strähne aus dem Gesicht. Mit schweren Gliedern robbte sie näher an ihn heran, bettete ihren Kopf an seiner Schulter und schlief wieder ein. Ink konnte nicht schlafen, er brauchte den Schlaf auch nicht, Stunde um Stunde sah er in ihr Gesicht, und fasste einen Entschluss. Bevor die Sonne über den Horizont schreiten konnte hatte er sich schon erhoben und war aus dem Zelt getreten. Ohne viel muhe erklomm er einen der Felshügel in dessen Schutz die kleine Zeltstadt ruhte. Wie einer Statur gleich stand er dort und beobachtete die Sonne bei ihrem aufstieg, es dauerte nicht lange und er konnte das rieseln von kleinen Steinen hören, die lose getreten wurden. „Ich werde mit deinem Vater sprechen.“ fing er an, ohne sich um zu wenden, er wusste wer bei ihm stand. „Bevor sich aber dies tun werde, möchte ich dein Einverständnis haben, da es dich betrifft.“ Langsam hatte er sich zu ihr umgewandt. Aus großen grünen Augen, sah sie ihn an. Auf ihrem Gesicht hatte sich ein scheues lächeln gebildet, mit einem zaghaften Schritt kam sie ihn entgegen sie nickte und wollte etwas sagen doch er hob die Hand und sie schwieg. „Du musst noch etwas wissen.“ was er jetzt tun würde, fiel ihm nicht leicht, die Stimmen seiner Brüder und Schwestern wurden wieder lauten, riefen er solle es lassen und zu ihren zurück kehren, er sollte von diesem Weg ablassen, aber er konnte es nicht. Diesen Weg war er schon zu weit geschritten, an Umkehr war nicht mehr zu denken. „Du fragst mich, wo her ich komme, und warum ich all diese Geschichten erzähle, so als wäre ich dabei, warum ich verschwinde und immer wieder zurück kehre.“ Er machte eine Schritt zurück, Leyla sah ihn aus veriwrrten Augen an, sorge spiegelte sich auf ihrem Gesicht. „Ich komme nur wegen dir immer wieder zurück, du hältst mich auf dieser Erde.“ Sanft strich er ihr über die Wände und machte einen Schritt zurück. Ein Licht breite sich von ihm aus und die junge Frau musste ihre Augen abschirmen, was sie dort aber sah, und wenn auch nur für einen Herzschlag, war die Silhouette eines Engels.
Er hatte die ganze Nacht über, überlegt ob er diesen Schritt wagen sollte, doch wenn sie ein gemeinsames Leben haben sollten, sollte sie die Wahrheit kennen. Zum ersten mal in seinem Leben verspürte er etwas die Furcht als er sie ansah. Niemand konnte ihm sagen was sie jetzt tun würde. „Nur deinetwegen bliebe ich.“ Wieder wollte er noch einmal seine Worte.

„Dein Name ist nicht Ink oder?“ Ihre Stimme war leise, und zitterig. Er schüttelte seinen Kopf. „meine Brüder und Schwestern nennen mich Nekael.“ Vorsichtig machte er einen Schritt auf sie zu, und reichte ihr eine Hand „Ink...gefällt mir lieber.“ Antwortete sie ihm nach einige Zeit und ergriff seine Hand. „Dann ist dies mein Name.“ Entscheid er und zog sie an sich. Die Stimmen seiner Geschwister erloschen. Er sprach noch am selben Tag mit ihrem Vater, und dieser lies verkünden, dass wenn Lelya zu dieser Verbindung nichts entgegen zubringen hatte, er seinen Segen hatte. Die Blonde die dabei war, ergriff die Hand des Mannes der von nun an wirklich Ink war und lächelte ihren Vater erfreut an. Da es aber Zeit bräuchte, ein Fest für eine Hochzeit vorzubereiten würden sich die beiden gedulden, er versprach seine Tochter, wenn das erste Lamm geboren sei, dürften sie Hochzeit feiern. Im Frühjahr war es dann soweit, die ersten Schafe gebaren ihre Lämmer. Es war nicht übertrieben zu behaupten, wenn man sagte, dass das Fest drei Tage lang ging, zum einen wurde der Frühling gefeiert, die Kalte Jahreszeit war vorüber, zum anderen feierte man die Vermählung von Leyla und Ink, und dann freuten sich die Familie und Freunde die hinzu kamen, dass endlich die widerspenstige ältere Tochter sich an einen Mann band. Es gab einige die befürchteten sie würde es nie tun. Jill und Lelyas Vater hatte ihm am zweiten Abend kurz beiseite genommen, mit ernster Stimme hatte er auf ihn erzählt, wenn er nicht da ist, müsste Ink nicht nur auf Leyla achten sondern auch ihre kleine Schwester beschützen. Ink hatte ihm geschworen dies zu tun.

Für zwei Jahre lang hörte er seine Geschwister nicht mehr. Es gab Zeiten da trauerte er um sie, verstand nicht warum sie sich nicht für ihn freuten. Und dann gab es wieder die Zeiten, ihn dem es ihm egal war, er und Leyla hatten begonnen eine Familie zu gründen. „Du musst wirklich nicht schlafen.“ Die Stimme seiner Frau klang erheitert. „Nein das brauch ich nicht.“ Mühsam richtete sich die blonde auf. Unter dem Stoff ihres Nachtgewandes zeichnete sich deutlich ihr Bauch ab. Eigentlich hätte die Entstehung von neuen Leben ihn nicht so Faszinierend müssen, so war es doch nichts neus. Doch zu wissen das das neue leben ein Teil von ihm besaß war neu. Als Leyla seine Blick sah fing sie an zu lachen. Als er sie aber fragend an sah, winkte sie nur ab. „Geh die Schafe müssen Grasen, wenn du zurück kommst bin ich immer noch da.“ Versprach sie ihm. Widerwillig machte er sich los, das der Hund nicht mit kam verwirrte ihn ebenfalls, das Tier verhielt sich in den letzten Tagen sehr merkwürdig und verlies die kleine Zeltstadt nur noch selten. Der Morgen verstrich und Ink bewachte die Schafe, über den Vormittag hatte sich ein dumpfes pochen in seien Kopf geschlichen, es dauerte etwas bis er erkannte das, sich bei dem Pochen um die Stimmen seiner Geschwister handelten. Sie riefen ihm zu, dass sie ihn gewarnt hatten, ihn darum gebeten hatten zurück zu kommen, und er war nicht gefolgt. Das er doch wusste, dass er nicht zu ihnen gehörte, doch was er jetzt getan hatte war Verrat gewesen, und er und die Menschen um ihn, nun die Strafe des Himmels empfangen würden, wegen seines nicht Folgens. Die Stimmen wurden immer lauter, bis ihm schwarz vor Augen wurde. Als er wieder erwachte, war die Sonne schon weit vorangeschritten. Die dunkel Ahnung, die die Worte seiner Geschwister hinterlassen hatten, trieben ihn an, zurück zu eilen, die Schafe überließ er dabei sich selber. Als er den Lager Platz erreichte, glaubte er seine Augen nicht. Er wollte nicht daran glauben das dies sein Schwestern und Brüder getan hatten. Die Zelte waren zerrissen und die Menschen lagen dort wo sie getötet wurden. Mit einem Fieberhaften Blick suchte er nach Leyla. Als er sie fand brach seine Welt zusammen. Sie hatten sie nicht nur mit einem Stich ins Herz getötet, sie hatten ihr auch das ungeborne Leben das sie unter ihrem Herzen trug, heraus geschnitten. Mit Zitternden Händen griff er nach ihr und wiegte sie unter Tränen, dann brach ein Schrie aus seiner Kehle, der nicht von dieser Welt war.

Der in der Wüste lang ersehnte Regen, vermischte sich mit seinen Tränen und Schwemmte das Blut der Toten davon. Er hatte begonnen die Toten zu beerdigen, hatte die Gruben mit seinen bloßen Händen ausgehoben und Steine auf die Gräber gelegt. Mit jedem Stein den er auf die Gräber seiner Verlorenen legte, wuchs ein neues Gefühl in ihm, Wut, Zorn, Hass auf seine Geschwister. Er hatte etwas verbotenes getan, kein Engel durfte sich mit einem Menschen vereinigen und doch, hatten sie dafür mit ihrem Leben gelassen, nicht nur die Frau die er liebte, hatte man getötet, sondern ihre ganze Familie mit dem Tode bestraft. Die einzige Person die er noch nicht zu Grabe getragen hatte, war Jill gewesen, sie und den Hund hatte er noch nicht gefunden. Ein winziger funken Hoffnung keimte in ihm auf, und so machte er sich, befleckt mit dem Blut seiner Familie auf, seine Schwägerin zu suchen, denn ihrem Vater hatte einst geschworen, nicht nur für seine Frau zu sorgen sondern auch für deren Schwester. Und bis jetzt, hatte er versagt, die Schuld lag nun auf ihm. Den Hund fand er am ende eines kleinen Trampelpfades der in die Berge führte. Erschlagen lag er vor ihm. Die Augen starten gebrochen in leere. „Mein alter Freund.“ murmelte er und strich dem Tier liebevoll über die Flanke. Mit einem Schwur gern Himmel der sogleich ein Fluch war. Schwor er seinen Brüdern und Schwestern nicht eher zu ruhen bis er sie für das was sie getan hatten zu bezahlen. Er schwor sich ihren Feinden, Dämonen und anderen Gefallenen Engeln, anzuschließen im zwar im verborgenen, doch würde er sich gegen sie stellen. Mit einer Handbewegung lies er den Körper des toten Tieres Verschwinden. „Du mein Freund, du wirst mir helfen, mich zu erinnern.“ Seine Stimme klang hart und Kalt. Ein Lichtwirbel entstand an seiner Brust, wo zuvor noch unberührte Haut war, prangte nun das Abbild des Hundes, doch waren seine Augen rot und eine Zeichnung von Blutroter Farbe zierte das schwarze Fell, es war das Blut seiner Familie das sein Gewand getränkt hatte. Die Gestalt des Hunde, dessen Namen er sich auch einst nahm, zierte seinen Oberkörper und würde ihn stetig an den Schmerz erinnern, sollte der Hass zu groß werden und er Gefahr laufen, sich gänzlich zu vergessen.
Ink sah, wie aus Häusern, Dörfer und Städte wurden und die wieder verschwanden. Wie reiche sich erhoben und Imperien fielen. Er sah Könige, falsche Götter und Propheten.er sah wie die Menschheit wusch und sich mehr als nur einmal fast selbst zerstörte. Er sah wie sie sich vergaßen, von Gott und anderen Göttern erzählten, wie sie seinen Brüdern und Schwestern huldigten und im Namen der Religion Krieg führten. Wie sie die Liebe verpönte Rund dabei vergaßen, dass die Liebe keine Religion benötigte, sie selbst war eine Religion.

Er beobachtete, wanderte und lernte, er bleib unter den Menschen, wandelte durch all die Jahrhunderte und Jahrtausende unter ihnen als einer der ihren und war es doch nicht.
Wo er nur konnte, schadete er seinen Geschwistern und neben her, begann er sich für die Geschichte der Menschen zu interessieren, die er doch selbst erlebt hatte. Ink begann diese zu studieren, bis er selbst anderen etwas darüber bei bringen durfte, er wurde Professor für Geschichte
Und seit langen, machte er wieder etwas, dass ihm Spaß machte.
Das diese Universität, dabei recht katholisch war, störte ihm eher weniger.

Das er nicht der einzige Engel in Los Angeles war, war ihm mehr als bewusst, doch mit Ausnahme von Lucifer, mied er seine anderen Geschwister, wenn er die Möglichkeit dazu hatte.
Sein älterer wurde war ebenfalls ein Rebell und hatte nicht zu seinen Geschwistern gehört, die ihm Frau und Kind genommen hatten.




AVATAR

Bitte Vor- und Nachnamen des Avatars, in ausgeschriebener Form, angeben.
Kann mit Gifs gern verdeutlicht werden.
Ewan McGregor








DER/DIE GESUCHTE



DIE BASICS

Name Alter Beruf/Studium Spezies
XXX ( xxx - Engelname - enden meisten auf el)• Uralt • XXX • Engel(im selbst gewählten Exil)

Du bist für mich:
Kleine Schwester(Eine der wenigen Ausnahmen unter meinen himmlischen Geschwister, die ich nicht hasse)

Was darfst/sollst du sein oder können? Zu welcher Gruppe solltest du gehören?

Du bist ein Engel,von sanfter Natur. Du besitzt deine Flügel Du bist stärker als ein Mensch und hast einen schnelleren Stoffwechsel sowie eine hohe selbst Heilung. Du kannst zwischen, Himmel, Erde und Hölle reisen, was deine besondere Begabung als Engel ist, ist dir überlassen, schön wäre es, wenn es eine sanfte Gabe ist, also keine die zum kämpfen und verletzen geeignet ist.


UNSERE GEMEINSAME GESCHICHTE

Füge hier bitte Infos zu eurer gemeinsamen Geschichte ein.
Kann auch in Stichpunkten verfasst werden.

Du bist meine Schwester, ein Engel den ich nicht hasse, doch wie kam es dazu? Du warst eine der wenigen, die mir geholfen hat, du sahst in meiner Liebe zu einer Menschen Frau nicht verkehrtes, besonders da damals das verbot noch nicht bestand. Du warst auch nicht unter unseren Brüdern und Schwestern, die den Befehl unseres Vaters Miss verstanden und die Frau die ich liebte, samt ihrer Sippe auslöschte, nein,du hast sogar noch versucht, Vernunft walten zu lassen.
Doch nachdem Vater uns darauf verbot, mit Menschen eine Beziehung ein zu gehen und Luzifer rebellierte, versuchtest du immer noch für uns zu sprechen, dir schwebte sogar eine Versöhnung vor doch als du mich, mit unseren Brüdern und Schwestern zusammen brachte, die teils mit an dem Tod meiner Frau schuld war, tötete ich sie.
Seit jenem Tag, gabst du dir, für den Tod unsere Geschwister die Schuld. Um dafür zu sühnen, wähltest du, dir ein selbst auferlegtes Exil unter den Menschen der Erde. Da du nicht gefallen bist, könntest du jeder Zeit zurück auf in den Himmel und in die Silberne Stadt gehen, doch verweilst du auf Erden.
In all de Jahrtausenden, hattest du in Gegensatz zu mir, viele Namen. Ich versuche dir immer wieder zu sagen, dass du nicht schuld an den Tod unserer Geschwister hast, sondern sie selber und ich, denn mittlerweile ist es mir egal, ob unsere Geschwister an dem Tod meiner Frau beteiligt oder weg gesehen haben, sie haben gleichermaßen schuld in meinen Augen.

Hin und wieder, lebten wir tatsächlich als Geschwister eine Zeitlang zusammen, bist du meine Anwesenheit, nicht mehr ertragen kannst,ich hab die Angewohnheit angenommen, den Namen, den du dann trugst, tätowieren zu lasse, so sind es mittlerweile Anouck, Jamyan, Clara, Eve, Esther und Laurie(Ja, ich verwende die tatsächlichen Tatoos die er hat für Ink). Lucifer und du, seit mir meine wichtigsten Geschwister, ich würde nie zögern, um euch beiden bei zu stehen, ganz gleich, wer euch gegenüber steht.



AVATAR

Hier könnt ihr Wunschavatare angeben.
Kann mit Gifs gern verdeutlicht werden.

Elle Fanning







SONSTIGES

Wird ein Probepost benötigt?
[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig


Wie solltest du schreiben?
[ ] Erste Person | [ ] Dritte Person | [x] Mir egal

Das solltest du sonst noch wissen.

Dieser Charakter ist für Ink sehr wichtig, da er an ihr besonders sehen kann, dass sein Rachelfeld Zug, auch jene verletzt, die sich für ihn entschieden hat. Er kann nicht damit aufhören, doch quält es ihn, seine himmlische Schwester, die er tatsächlich mag, leiden zu sehen. Im Grunde ist sie der Spiegel der ihm vorgesetzt wird. Er versucht sie davon zu überzeugen, dass sie keine Schuld trägt, als er die ersten Engel tötete unfassbar ihr Exil, demnach nicht angebracht ist. Ich suche keine Zicke oder naives junges Mädchen. Sie ist eine alte Seele in der Erscheinung einer recht jungen Frau. Sie hat viel gesehen Freud wie Leid und kann demnach auch viel erzählen.
Sie ist Ink sehr wichtig, anders herum sollte es auch sein.

Ich verlange gewiss nicht von dir 24h Am rag, sieben Tage die Woche online zu, dennoch wünsche ich mir, eine gewisse Grundaktivität, ehrliches Interesse an dem Charakter und eigene Ideen.
Du hättest nicht nur mich als Anschluss.
Neben unserem Bruder @Lucifer Morningstar und mir, gäbe es noch Anschluss in Form von @Vioriel einer Schwester von uns, die ich auf Wunsch von Lucifer am Leben lasse, auch noch Anschluss mit @Destiny Hall die die Wiedergeburt meiner Frau ist, sie erinnert sich langsam an ihr früheres Leben.









Vioriel und Rebecca Chambers lieben es
Vioriel und Rebecca Chambers behalten es im Auge
nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Besucherzähler
Heute waren 32 Gäste und 4 Mitglieder, gestern 33 Gäste und 6 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 176 Themen und 1594 Beiträge.

Heute waren 4 Mitglieder Online:
Chloe Morningstar, Hope Mikaelson, Landon Kirby, Lucifer Morningstar

Besucherrekord: 18 Benutzer (22.09.2020 15:04).

disconnected Dead or Alive - Talk Mitglieder Online 0
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen